Tat twam asi

https://childrenshealthdefense.org/defender/young-people-cancer-death-uk-edward-dowd-analysis/

»Teenagers and young people in their 20s, 30s and 40s in the U.K. are dying from rapidly metastasizing and terminal cancers at an unprecedented rate since mass COVID-19 vaccination began, according to a new analysis by Edward Dowd.«

“Laut einer neuen Analyse von Edward Dowd sterben Teenager und junge Menschen in ihren 20er, 30er und 40er Jahren in Großbritannien in einem noch nie dagewesenen Ausmaß an schnell metastasierenden und tödlichen Krebserkrankungen, seit die Massenimpfung gegen COVID-19 begonnen hat.”

(Die gesamte deutsche Übersetzung, von Uncutnews, finden Sie hier.)

Die Daten, dass mit Covid und der mRNA-Injektion eine globale Keulung der Menschheit durchgeführt wurde und wird, bringen mit jedem Tag noch schrecklichere Klarheit in dieses furchtbarste Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Es lässt sich nicht mehr bestreiten, sogar die offiziellen Daten der Regierung, die mit Sicherheit noch drastisch geschönt sind, können es nicht mehr verbergen.

Nun haben die Treiber dieser eugenischen Bevölkerungsreduktion zwar wieder und wieder, auf dutzenden, wenn nicht sogar hunderten, von Konferenzen es nachweislich beschworen, dass ihrer Ansicht die Menschheit unbedingt auf die Zahl von 2 Milliarden oder gar nur mehr 500 Millionen Menschen schrumpfen müsste, also 6 oder sogar mehr als 7 Milliarden Menschen sterben sollen, und insofern ist es nicht verwunderlich, dass diese Ultrakriminellen mit der Spritze ein solches Vorhaben betreiben.

Aber warum machen so viele mit? Insbesondere, warum machen die Ärzte mit, viele sogar begeistert? Ich meine, die haben ihren Beruf doch ergriffen, weil sie Menschen helfen wollten, wie kommt es, dass die auf einmal die besten Komplizen dieser entsetzlichen Tat geworden sind? Um das zu verstehen, ist es notwendig, die Geschichte der modernen Medizin und das System, in welchem sie heute ausgeführt wird, zu betrachten.

Natürlich gibt es Ärzte, die noch immer ihrem hippokratischen Eid treu sind. Aber diese großen Helden unserer Zeit werden brutal verfolgt und zum Schweigen gebracht. Beispiele sind Dr. Rolf Kron, Dr. Ronny Weikl, Dr. Monika Jiang, Dr. Bianca Witschel, Dr. Heinrich Habig, und viele mehr. Gefängnis, extrem hohe Geldstrafen, und und. Das ist also ein Teil der Erklärung, grausame Repression. Dennoch sind das nur wenige, die Mehrheit der Ärzte hat freiwillig mitgemacht und musste dazu überhaupt nicht gezwungen werden.

Klar war auch die Bezahlung während der angeblichen Pandemie exorbitant. Ein Arzt, der ein Jahr lang nichts anderes getan hat, als “gegen” Corona zu “impfen”, konnte sich danach als Multimillionär zur Ruhe setzen. Es war, aufgrund der enormen Anreize der korrupten Politik, ein Monatsverdienst von bis zu 250 Tausend Euro möglich, und das haben auch einige “mitgenommen”. Doch auch das waren Einzelfälle. Den imposanten Zusatzverdienst haben zwar viele eingestrichen, aber eher nebenbei, und die haben deshalb nicht gleich ihre Praxis geschlossen.

Vielmehr liegt das wahre Problem meines Erachtens im System. Um das zu erklären, muss ich ein wenig ausholen. In der traditionellen chinesischen und auch in der traditionellen indischen Medizin bezahlten die Menschen den Arzt nicht, solange sie krank waren. Denn in diesen Systemen bezahlt man seinen Arzt, solange man gesund ist, und wenn man krank wird, muss der Arzt einen heilen und bekommt dafür nichts. Weder für seine Arbeit, noch für die Medikamente.

Während also in unserem heutigen System das wirtschaftliche Interesse des “Gesundheits”sektors darin liegt, dass möglichst viele Menschen krank sind, denn je mehr krank sind, und je schwieriger und teurer deren Behandlung ist, um so mehr verdient das System, war es in der traditionellen Medizin gerade umgekehrt. Je mehr Menschen gesund waren, und je weniger es kostete, sie von Krankheiten zu heilen, desto besser ging es den Heilern der traditionellen Medizin.

Ich weiß, ich weiß, viele werden nun sagen, aber das geht doch gar nicht, wovon sollen die Ärzte leben? Naja, jeder von uns zahlt jeden Monat seine Krankenversicherung, auch dann, wenn er gesund ist. Das müsste man nur ein wenig erweitern dahingehend, dass man diese Beiträge zur KV eben nicht mehr bezahlen müsste, wenn man krank ist, und schon wäre das an sich genau das Gleiche.

Aber das Problem sind auch überhaupt nicht die Heilkundigen. Es ist die Pharma-Industrie. Nehmen Sie als Beispiel Krebs. Müßig zu sagen, dass das früher eine außerordentlich seltene Erkrankung war, und dass die also zwangsläufig mit einer veränderten bzw. vergifteten Umwelt, und anderer bzw. vergifteter Nahrung und chemisch verseuchtem Wasser zusammenhängen muss. Noch viel schlimmer finde ich aber, dass es alternative Krebstherapien doch in Hülle und Fülle gibt, mit universitären Studien, in-vitro (in der Petrischale) Experimenten und mit Tierversuchen, die außerordentlich vielversprechend sind. Da ist die Klasse der Parasitenhemmer wie z.B. Fenbendazol. Krebszellen haben einen anderen Metabolismus (Energiestoffwechsel) als gesunde Zellen, der sog. Warburg-Effekt, und möglicherweise helfen diese Parasitenmittel auch gegen Krebs, weil die nämlich gegen den Metabolismus der Parasiten gerichtet sind, vielleicht funktioniert das also, quasi zufällig, auch gegen Krebszellen mit ihrem verändertem Metabolismus. Die bisherigen Studien (durch Ärzte und Universitäten!) sind sehr vielversprechend, und dieser mögliche Zusammenhang (zwischen dem Metabolismus von Krebszellen und dem von Parasiten) ist seit 2008 (!) bekannt. Aber nichts passiert. Denn diese Mittel wären hochwirksam, spottbillig und nicht patentierbar bzw. hätten schon lange keinen Patentschutz mehr. Aber es kostet zig Millionen, ein Medikament auf den Markt zu bringen, die Studien und die Zulassung sind extrem teuer und nur die Pharma-Industrie kann das bezahlen. Wundert es sie tatsächlich, dass die es vorzieht, Hunderttausende Euro für nur eine Chemo-Therapie zu kassieren? Anstatt ein paar Dutzend, was nämlich die Parasitenmittel kosten würden.

Und dann gibt es noch lokale Hyperthermie mit Infrarot, Vitamin B17 (Aprikosenkern-Extrakt), sowie CDS-Injektionen, und mehr. Ich will das alles gar nicht bewerten, und erst recht nicht empfehlen, ich bin kein Arzt, aber was ich Ihnen auf jeden Fall sagen will, erforschen Sie diese Themen unbedingt. Denn wenn Sie Krebs hätten, oder einer Ihrer Lieben, werden Sie für dieses Wissen sehr dankbar sein.

Ich begreife es nicht. Es gibt mindestens drei Krebsarten, bei denen funktioniert die Chemo-Therapie nie, einfach nie – Lungenkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs. Wie kann es sein, dass davon Betroffene trotzdem unter massivste Chemo gestellt werden, obwohl ihnen das das ganze Leben zur Hölle macht und es doch von vorneherein klar war, dass solche Diagnosen, jedenfalls nach Auffassung der Schulmedizin, in Wahrheit Todesurteile sind? Da wäre es doch besser, die hätten noch ein paar schöne letzte Monate gehabt, ohne unter den schrecklichen Nebenwirkungen der Chemo zu leiden, würde ich meinen. Noch viel weniger verstehe ich aber, warum man nicht zumindest bei solchen Krebsarten, oder allgemein nach einer fehlgeschlagenen Chemo, es nicht wenigstens dann mit den alternativen Ansätzen probiert. Wenn die Medizin keine konventionellen Mittel mehr hat, wenigstens dann könnte man es doch mit den natürlichen Heilmitteln versuchen. Aber nein, das würde das Geschäft der Pharma-Industrie gefährden, also geht man lieber über Leichen und hängt die solcherart Aufgegebenen an Beruhigungs- und Schmerzmittel, bis sie sterben.

Es gibt sehr viele, wirklich viele Berichte von Menschen, die eine infauste Krebs-Diagnose hatten, nur noch wenige Monate zu leben, und die mit alternativen Ansätzen trotzdem wieder völlig gesund geworden sind. Wenn Ärzte also sagen, man wird sterben, der Krebs sei unheilbar, dann ist das nachweislich eine Lüge. Allenfalls könnten die Ärzte sagen, mit einer gewissen, vielleicht sogar sehr hohen, Wahrscheinlichkeit wird man sterben, aber sicher bzw. unabwendbar ist das definitiv, beweisbar nicht. Doch die Ärzte tun so, als sei es in Stein gemeißelt, nur weil sie keine weiteren Chemikalien mehr im Köcher haben, und damit rauben sie den Kranken den Lebensmut, und das – den Lebensmut zu verlieren – ist eines der tödlichsten Dinge, welches einem zustoßen kann.

Und damit komme ich zu dem letzten Punkt, der erklärt, warum so viele Ärzte, obwohl sie doch den Menschen Gutes tun wollten und genau deshalb Ärzte wurden, zu missbrauchten Mittätern der eugenischen Massenmörder degeneriert sind. Es sind wir, die Patienten. Ich habe es selbst erst kürzlich mit einem lieben Freund erlebt. Es ist diese Einstellung “da ist was, das müssen die Ärzte finden, und dann müssen die Ärzte wissen, wie es zu behandeln ist”. Quasi, mein Körper ist nicht mein Problem. Das wäre wie mit einem Auto, wenn daran was kaputt ist, bringt man es in die Werkstatt.

Und genau dort liegt das Übel, warum der Coup der Milliardäre (zumindest bisher) so erfolgreich läuft. Nein, der Körper ist kein Auto. Er ist unser Ich – es besteht aus Körper, Geist und Seele. Unsere Seele manifestiert unseren Geist, unser Geist unseren Körper, und unser Körper ist unsere dingliche Manifestation in dieser Welt. Und das ist alles, in einer übergeordneten Betrachtung, nur eins. Nämlich wir, jeder einzelne von uns. Also. Nur wir selbst können uns heilen, jeder Arzt jeglicher Heilkunde kann dabei nur Helfer sein. Doch wenn wir diese Verantwortung abgeben, dann sind wir wie Kinder. Und dann kann man eben wahllos mit uns umspringen. Und hat es auch getan, und will es immer weiter tun.

Nur dass es keine lieben Eltern sind, um die es hier geht. Sondern um unendlich gierige, machthungrige und dem ultimativ Bösen ergebene Misanthropen, also Menschheitshasser.