Das Herz des Ungeheuers

Woraus entspringt die Macht der Kabale (des Bösen)? Die Antwort ist meistens Reichtum, Macht, Informationsvorsprung. Das ist alles nicht verkehrt, und war in früheren Zeitaltern sicherlich auch (alleinig) so, aber dahinter verbirgt sich mittlerweile eine tiefere Schicht, und die ist der wahre Kern, woraus die Kabale ihre globale Herrschaftsposition speist schon seit Jahrhunderten (seit dem frühen 17. Jahrhundert, um genau zu sein).

Diese tiefere und sorgfältig verborgene Schicht ist ein System, das die Kabale errichtet hat, welches ihr quasi automatisch weltweite Macht generiert und nach und nach den gesamten Besitz der Welt in ihre Taschen saugt. Dieses System ist kriminell in jeder rechtlichen Ordnung aller Länder der Erde, doch es ist so groß und so gut getarnt, dass nur Wenige es sehen können.

Was ist Geld? Und wussten Sie, dass Ihnen diese Frage sogar die meisten Bankmitarbeiter nicht beantworten können? Wir hantieren täglich damit, es bestimmt in hohem Maße unser Leben und unser Wohlergehen, aber kaum jemand weiß, was das ist: Geld.

Ursprünglich organisierte sich der Mensch in Sippen. Man lebte gemeinsam in einem Kral, und jeder trug zum Gemeinwesen bei, was er konnte. Es kann ja nicht jeder alles, manche jagten, manche hüteten die Kinder. Solche Gemeinschaften mit harmonisch verbundenen Aufgaben je nach Fähigkeit der Individuen sind in der Natur nichts Ungewöhnliches, das kann man schon bei den Ameisen oder Bienen beobachten. Da gibt es Sammler, Soldaten, Brutpfleger, die eierlegende Königin, und so weiter.

In ähnlicher Weise sind die Fähigkeiten auch beim Menschen unterschiedlich verteilt. Allerdings ist er aufgrund seiner hohen Intelligenz weit flexibler, und kann sich an viel mehr Aufgaben anpassen, als das bei den Tieren möglich ist.

Ich habe vier Kinder, und eines davon habe ich alleine großgezogen, seit er 9 Monate alt war (und gleichzeitig Vollzeit als Vorstand gearbeitet). Wissen Sie, ich bin mit ihm auf die Spielplätze gegangen, und habe die Mütter beobachtet. So vieles, das ich mühsam erlernen musste, flog ihnen einfach so zu, und ich habe immer versucht, mir das abzugucken. Also, es war nicht so, dass ich es nicht konnte, mein Jüngster ist inzwischen 19 und zumindest ich finde, dass er ein äußerst liebenswerter und kluger junger Mann geworden ist. Will sagen, ich habe es zwar geschafft, aber das fiel mir viel schwerer, als es für Frauen ist. Weil denen die Natur das Gespür für Kinderseelen mitgibt, und Männer in dieser Angelegenheit benachteiligt sind.

Und umgekehrt können sich Frauen in Männerdomänen, also solchen, die vom Jagen abgeleitet sind, genauso behaupten. Wir Menschen verfügen eben über eine hohe Intelligenz, und das ermöglicht uns, über unsere natürlichen Anlagen hinauszuwachsen.

Aber ich schweife ab. Schon immer gab es also eine Arbeitsteilung in menschlichen Gemeinschaften. Das ist anders als z.B. bei Einzelgänger-Tierarten, wie Tiger, Bären und dergleichen. Die sind sozusagen autark, jedes Individuum der Spezies kann alles, was es zum Überleben benötigt.

Das bedeutet, beim Menschen war es von Anfang an so, dass man auf die Leistung anderer Menschen angewiesen war. Solange das sich in kleinen Sippen organisierte, war das auch überhaupt kein Problem. Alle teilten alles miteinander, und das Wohlergehen aller stand im Mittelpunkt. Aber es ist ja nicht beim Sammeln, Jagen und Kinder großziehen geblieben. Wiederum die Intelligenz des Menschen war ständig auf der Suche, wie man das eigene Leben verbessern könnte.

Jemand entdeckte, dass er aus Lianen einen Korb flechten konnte, und das erhöhte die Ausbeute beim Sammeln von Früchten und Wurzeln erheblich. Es entstand ein Prozess der Spezialisierung, einer, der besonders gut im Körbeflechten war, ging nicht zur Ernte, aber für seine Körbe erhielt er einen Anteil an den Früchten und Wurzeln. Das kam allen zugute, zwar mussten die einen etwas abgeben an jemanden, der nichts zur Jagd oder zur Ernte beigetragen hatte, aber dafür hatte der ihnen etwas gegeben, was die Ausbeute so stark erhöht hatte, dass sie das problemlos verschmerzen konnten.

Und damit begann der Tauschhandel, der der Ursprung jeder wirtschaftlichen Ordnung ist und auch der des Geldes. Denn die Dinge wurden mit der Zeit immer komplexer. Der Nachbarstamm stellte Räder her, und also gab man ihm Vieh dafür. Je umfangreicher der Tauschhandel wurde, desto unpraktischer und schwieriger zu handhaben wurde er jedoch. War ein Rad für einen Karren zwei oder drei Ochsen wert? Außerdem war es sehr aufwändig, beispielsweise hundert Felle zu transportieren, nur um eine Harke zu erhalten. Irgendwann kam jemand auf die Idee, einen abstrakten Bewertungsmaßstab einzuführen, den alle Handelspartner akzeptierten, und der gegen jedes Gut eingetauscht werden konnte. Und damit war das Geld geboren.

In der Geschichte des Menschen hat schon so ziemlich alles als Geld gedient, Muscheln, Knochen, Steine, sonstwas, aber vor ca. 6.000 Jahren setzten sich Gold und Silber als Tauschmittel durch. Warum ausgerechnet diese beiden Metalle, ist eine spannende Frage, ihr eigentlicher Nutzen für eine archaische Gesellschaft ist gegenüber anderen Metallen doch minderwertig, eine Schaufel aus Gold wird die tägliche Landarbeit nicht lange aushalten und wäre zu weich, zum Beispiel. Es gibt dazu interessante Theorien, die mit freier Energie und Außerirdischen zu tun haben, da geht es um die Sage der Anunnaki, deren Freie-Energie-Kraftwerke hätten Gold benötigt, um Elektrizität aus der Atmosphäre / dem Äther zu gewinnen, und eben dieses Gold fanden sie auf der Erde, und ließen es die Menschen damals für sie schürfen, und weil die himmelhoch überlegenen Fremden Gold so sehr schätzten, übernahmen das die Menschen von ihnen, um es kurz zusammenzufassen. Tatsache ist, heutzutage haben wir für Gold und Silber noch ganz andere Verwendungsmöglichkeiten als die Herstellung von Werkzeugen, diese beiden Metalle haben nämlich ganz hervorragende und außergewöhnliche elektrische Eigenschaften, aber woher hätten das die Menschen damals wissen können? Und was hätten sie mit diesem Wissen anfangen können?

Wie auch immer. Das ursprüngliche Geld ist also Gold, und das Wort für Gold entspringt auch direkt dem Wort Geld. Und egal warum, man einigte sich jedenfalls darauf, dass Gold ein allgemein anerkannter Tauschgegenstand war. Man konnte also für soundsoviel Gold einen Bullen kaufen, und der Verkäufer konnte mit dem erhaltenen Gold soundsoviel Getreide erwerben. Einfach nur ein abstrakter Bewertungsmaßstab, Geld ist ursprünglich nichts anderes, und es ist im Übrigen eine absolut geniale Idee. Nur mit Geld konnte der rasante Aufstieg der Ökonomie des Menschen überhaupt funktionieren, ansonsten hätte es nur Streit gegeben um den angemessenen Tauschwert in Gütern, und niemand wäre zum Arbeiten gekommen, weil der Transport und die Aufbewahrung der Tauschwaren ihn soviel Zeit gekostet hätten.

Jedoch hat die Sache mit dem Gold auch einen Haken. Wenn Sie viel davon haben, wird der Transport davon ein Problem, es ist sehr schwer und nimmt ziemlich viel Raum ein; und dann gibt es noch das Ungemach mit Räubern, also faulen Leuten, die andere Menschen um die Früchte ihrer Arbeit bringen wollen. Schon früh baute man deshalb gesicherte Verstecke, um sein Gold / seine Tauschmittel aufzubewahren, und daraus entstand ein neuer, eigenständiger Wirtschaftszweig: Banken. Spezialisierte Betriebe, die die sichere Verwahrung und jederzeitige Verfügbarkeit der, im Tauschmittel gespeicherten, Arbeitsleistung eines Individuums anboten.

Das ist nämlich ein Aspekt von Geld, den ich bisher vernachlässigt habe: Die Wertaufbewahrung. Nehmen wir an, Sie sind ein Farmer. Im Herbst ernten Sie und erzielen hohe Erlöse. Die benötigen Sie im nächsten Frühjahr wieder, um die neue Saat zu finanzieren, aber würden Sie zum Beispiel Eier erhalten als Gegenwert für Ihre Kartoffeln, wären die Eier schlecht bis zum nächsten Frühjahr, und Sie könnten sie nicht mehr als Tauschware für die Kosten der neuen Aussaat verwenden. (Und das ist übrigens auch ein Punkt, der den Menschen der Frühzeit an Gold und Silber mit Sicherheit sehr wichtig war, diese Metalle altern / rosten nicht und haben deshalb eine hohe Wertspeicherfunktion. Man muss also nicht auf die Anunnaki zurückgreifen, um zu begründen, warum die Menschen ausgerechnet diese beiden Metalle auswählten.)

Jedenfalls, im ca. 17. Jahrhundert gab es eine weitere Innovation. Die Banken gaben Papiere heraus, die den Besitz des Goldes verbürgten, und andere Banken akzeptierten dieses Papiere. Das vereinfachte den Transport des Goldes ganz erheblich, und es verringerte auch das Raubrisiko. Damit war das Papiergeld geboren, und seither gibt es zwei Sorten Geld: Münzgeld und Briefgeld. Münzgeld ist ein tatsächlicher Wert an sich, und er kann letztlich auf die Metalle in den jeweiligen Münzen abgebildet werden. Briefgeld wiederum ist nur eine Obligation, eine Verpflichtung, für einen Schein eine entsprechende Menge an Sachwert auszuzahlen / erwerben zu können.

Bald entdeckten die Banken, dass niemals soviel Gold aus ihren Tresoren abgerufen wurde, wie Schuldscheine dafür im Umlauf waren. Sie begannen, und das ist nichts als astreiner Betrug, mehr Papier auszustellen, als sie Gold im Tresor hatten. Doch das war natürlich verführerisch, man brauchte Geld, und konnte es sich einfach selbst drucken. Solange man es nicht übertrieb, merkte niemand, dass man gar nicht die entsprechende Menge an Gold im Tresor hatte.

Und schnell wurde im Weiteren erkannt, wieviel Macht man damit generieren konnte, denn die Banken erschlossen sich außerdem ein nächstes Geschäftsmodell: den Geldverleih gegen Zinsen. Man druckte das Geld nicht mehr nur für sich selbst, sondern auch für andere, um Macht über sie zu gewinnen. Wer kein Gold auf der Bank hatte, konnte also von der Bank dennoch einen Schein erhalten, der von anderen Banken und Wirtschaftsteilnehmern als Tauschmittel akzeptiert wurde. Der Kreditnehmer musste aber nicht nur den geliehenen Betrag zurückzahlen, sondern zusätzliche Gebühren, bezeichnet als Zinsen, obendrauf.

Wenn die Bank das Geld zum Beispiel an jemanden verlieh, der damit ein Schuhmachergeschäft eröffnete, und daraus Wertschöpfung erzielte, war das zunächst auch gar kein Problem, die Bank profitierte schlicht an dieser Wertschöpfung, und da diese gar nicht erst entstehen hätte können ohne den Kredit, war das im Grunde ein sauberes und anständiges Geschäftsmodell für beide Seiten (Bank und Darlehensnehmer).

Das Übel begann jedoch damit, dass die Banken auch Geld verliehen, ohne dass damit Wertschöpfung erzielt wurde, zum Beispiel an die Könige, die damit ihren luxuriösen und ausschweifenden Lebensstil finanzierten und sinnlose Kriege. Doch die Banken machten dabei nur allzugern mit, denn so konnten sie Macht über den Adel gewinnen, und das taten sie so erfolgreich, dass bis zum 19. Jahrhundert, also nur 200 Jahre später, die meisten Königshäuser völlig unter ihrer Fuchtel standen, und die Banken aus ihrem Betrug absolute Macht über ganze Staaten erzeugt hatten.

Ab da wurde es richtig kriminell. Die Banken begannen ganz offen damit, Briefgeld auszustellen, ohne irgendeinen Gegenwert dafür vorweisen zu können (Teilreserve-Geldschöpfung), und vergaben dieses Luftgeld als Kredit mit Zinslast. Die Justiz musste auf Befehl der Könige stillhalten, und das ist bis in die heutigen Tage so, auch wenn es mittlerweile Kanzler und Präsidenten sind, die von den Herren des Geldes kontrolliert werden. Zur vollen Blüte kam dieser Betrug, als Nixon 1970 mit dem Abkommen von Bretton Woods die Golddeckung der Weltreservewährung Dollar endgültig abschaffte.

Es ist ein gigantisches Schneeballsystem. Das Münzgeld macht mittlerweile nurmehr einen sehr kleinen Teil des gesamten Geldes aus, der riesige Betrag ist Briefgeld, und davon das allermeiste existiert sogar nur noch als Datensätze in Computern. Die Banken drucken Schuldscheine aus dem Nichts, daher der Name “Fiatgeld” von lateinisch “Es werde Licht” (Fiat Lux). Dieses (nur scheinbare) Geld wird mit Zinsen belastet, und hier ist das entscheidende Detail, warum es ein Schneeballsystem ist: Diese Zinsen werden nicht mitgedruckt. Das führt dazu, dass das Geldsystem sich immer weiter und weiter aufbläst, und immer mehr Sachwerte in die Taschen der Banken wandern. Denn die Banken drucken das Geld zwar aus dem Nichts, verlangen aber als Sicherheit harte und reale Sachwerte, um es als Kredit auszureichen. Da jedoch außerdem die Zinsen, die auf den Kredit anfallen, beim Geldschöpfungsvorgang nicht mit entstanden sind, wirkt das wie eine ständig anschwellende Lawine, die zwangsläufig irgendwann zum Ausfall von Krediten führen muss, und dann sacken die Banken die Sachwerte ein. Es ist ein Rattenrennen, denn da jedes Briefgeld die Schuld von jemandem an das Bankensystem ist (ja, jeder 10 Euro-Schein, den Sie in Ihrem Portemonnaie haben, sind 10 Euro, die jemand einer Bank schuldet), müssen die Kreditnehmer ständig versuchen, besser zu wirtschaften als die anderen, welche dann zwangsläufig pleite gehen, mit der Folge des Verlusts der als Bürgschaft begebenen Sachwerte. Die Bank gewinnt immer.

So hat sich die Kabale, welche schon seit jeher die Kontrolle über das Bankwesen angestrebt hat und mittlerweile vollständig ausübt, einen automatischen Staubsauger gebaut, der nach und nach den gesamten realen Besitz der Welt in ihre Taschen schlürft, und dieses Schneeballsystem, heutzutage organisiert via Zentralbanken und BIS (der Zentralbank der Zentralbanken), ist einer der stärksten Pfeiler der Macht der Bösen über unsere Welt geworden. Es weiß das kaum jemand, aber die Zentralbanken sind kein Staatseigentum, sondern unter der Kontrolle privater Akteure, weltweit, nur Iran und Nordkorea haben keine Zentralbank, und eben jene privaten Akteure sind die Kabale. Und bald will man nun via digitales Zentralbankgeld (“CBDC” Central Banking Digital Currency) mit eingebautem automatischem Verfall, mithin Abzinsungsgewinne auf absolut jede Geldmenge irgendwo, noch eine Schicht der Täuschung obendrauf packen, damit es noch schwerer wird, zu verstehen, was eigentlich gespielt wird, und zum Kern des Übels vorzudringen.

Ich habe zwar an sich nichts gegen digitales Geld, es könnte ein perfekter Tauschmaßstab sein und ein hervorragender Wertspeicher. Es müsste aber einen realen Bezug aufweisen, und die Summe dieses digitalen Geldes dürfte niemals schneller wachsen als die Wirtschaftsleistung. Wäre z.B. das Bruttosozialprodukt (BSP) korrekt berechnet (das ist heutzutage Schwindel im Quadrat, wie das aufgestellt wird), und würde ein solcherart reales BSP als Maßstab dienen, wieviel digitales Geld es geben darf; und würde nur ein steigendes BSP dazu führen können, dass es mehr Geld gibt, während ein schrumpfendes BSP zwangsläufig die Geldmenge zurückfahren müsste – dann wäre digitales Geld grundsätzlich genauso geeignet wie Muscheln oder sonstwas, aber es hätte eine ganze Reihe außerordentlicher technischer Vorteile. Unter anderem könnte man es privater und sicherer gestalten als noch den besten Geldschein, zum Beispiel basierend auf der Technologie von Monero.

Dergleichen liegt der Kabale jedoch völlig fern, die wollen dieses digitale Geld nur, um noch mehr Kontrolle auszuüben, und die Welt noch brutaler auszurauben. Allerdings kommen die Menschen ihr schon seit Jahrzehnten immer mehr auf die Schliche, und deshalb ist dieser Geldsystemwechsel flankiert von einem rabiaten Massenmordprogramm ohne Beispiel in der Geschichte. Und um die Menschen zu zwingen, sich die tödlichen Injektionen geben zu lassen, ist das digitale Geld unverzichtbar, weil man mit dem, so wie es die Kabale aufzieht, kontrollieren kann, was einer kaufen und tun kann. Wer also die Giftnadel ablehnt, kann nichts mehr zum Essen kaufen, und stirbt dann eben an Hunger. Wer gegen dieses wahnsinnige Böse aufstehen will, kann nicht zur Demo fahren. Und so weiter.

Es ist im Übrigen nicht der erste Auslöschungsevent, welchen die Kabale an unserer Spezies verübt. Diesmal jedoch besitzt die Menschheit globale Kommunikation, noch nie konnten Informationen so weit verteilt werden und so viele Menschen erreichen. Und das Wissen um die Praktiken der Kabale ist entscheidend, denn es stehen Milliarden gegen ein paar Tausend. Würde die Menschheit endlich merken, welch schreckliches, nur als satanisch zu bezeichnendes, Spiel mit ihr getrieben wird seit Jahrtausenden, wäre es mit der Herrschaft der Kabale schon morgen vorbei. Wenn erst einmal auch die Polizisten, Soldaten, Richter, Journalisten erkennen, dass auch sie und ihre Kinder nur Futter für das unaussprechliche Übel der Kabale sind oder sein werden, dann ist es mit der Macht der Kabale sofort vorbei.

Und sobald der obszöne und entweder nicht, oder nur zu bösen Zwecken, verwendete Reichtum dieser Leute in den allgemeinen Nutzen ginge, würde schnell alles erblühen. Dieser Planet ist so reich, und unsere Spezies so gewitzt und anpassungsfähig, dass binnen kürzester Zeit ein Garten Eden für alle daraus würde.